Bundesarbeitegemeinschaft Kind und Krankenhaus e. V. - BaKuK

Offener Brief zum Pflegeberufereformgesetz

An alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Sehr geehrte Damen und Herren, die Pflegeausbildung soll durch das Pflegeberufereformgesetz reformiert werden. CDU/CSU und SPD haben nach monatelangen Diskussionen Anfang April einen Kompromiss gefunden...

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Gute Pflege von Kindern in Zukunft:

Forderungen zur Ausgestaltung des Koalitions-Kompromisses zur Pflegeausbildung vom 06.04.2017

 

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Zum Pflegeberufegesetz

„Während ihrer dreijährigen Ausbildung lernen Kinderkrankenschwestern in Theorie und Praxis, wie sie mit Säuglingen, Kleinkindern und Jugendlichen umgehen müssen. Jeder Tag, um den diese Ausbildung verkürzt wird, führt zu einer Verschlechterung der Ausbildungsqualität und damit zu einer möglichen Verschlechterung der Behandlungsqualität“, betonte Dr. Frank Jochum Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus. Den kompletten Artikel hierzu finden Sie im Heft 8 vom 26.2.2016 im Deutschen Ärzteblatt.

http://www.aerzteblatt.de/archiv/175092/Pflegeberufsgesetz-Das-ist-doch-absurd

 

 

 

Gute Pflege für kranke Kinder

Statement PD Dr. med. Frank Jochum

 

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Minderjährige Flüchtlinge

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

 

Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus e.V. (BaKuK)

Die BaKuK ist der Zusammenschluss von mehr als zwanzig Berufsverbänden, Elterninitiativen, Fachgesellschaften und einzelnen Personen.

© pixelcarpenter - Fotolia.comWir alle sind von Berufs wegen ebenso wie aus Betroffenheit und sozialem Engagement täglich mit dem Thema Kind und Krankenhaus befasst. Wir sind gemeinsam der Auffassung, dass der Anspruch auf bestmögliche Krankenhausversorgung ein fundamentales Recht von Kindern und Jugendlichen ist.

Wir laden Sie ein, mitzumachen und unsere Position - im Interesse der Kinder - zu stärken. Personen oder Vereinigungen können Mitglied der BaKuk werden.


"Bei Kindergärten, Schulen und Universitäten fragt niemand, ob diese Investitionen sich lohnen oder 'rechnen'. In der Konsequenz darf man erst recht dann nicht nach Wirtschaftlichkeit fragen, wenn ein Kind am verletzlichsten und schutzbedürftigsten ist." (Julia von Seiche, Bundesvorsitzende des AKIK)